Ballon-Kyphoplastie Durch entscheidende Weiterentwicklungen der Wissenschaft kann nun  ein neues, minimal-invasives Operationsverfahren genutzt werden.  Diese innovative Methode wurde vom weltweit führenden Unternehmen  für Orthopädie entwickelt und bietet alle Vorteile der minimal-invasiven  Wirbelsäulenchirurgie. Das Verfahren verringert extrem die Risiken und  reduziert drastisch die Dauer des Eingriffs.   Die Ballon-Kyphoplastie ist eine Variante der Vertebroplastie und wird  seit 1998 eingesetzt. Der Eingriff wird in einer Klinik unter Vollnarkose  durchgeführt und dauert pro Wirbelkörper etwa 35 - 40 Minuten. In den  eingebrochenen Wirbelkörper wird ein Ballonkatheter eingeführt und  aufgedehnt. Anschließend wird fließfähiger Knochenzement meist  Polymethylmetacrylat (Plexiglas) in den durch Zerdrücken der inneren  stabilisierenden trabekulären Struktur produzierten Hohlraum  eingebracht. Hierdurch soll das Risiko des Zementaustretens reduziert  werden.  Wirbelkörperaugmentationsverfahren – Risiken:  Generell besteht bei Verfahren dieser Art das Risiko eines  unkontrollierten Zementaustritts. Dieser kann zu Lungenembolie,  Lähmungserscheinungen, Muskelschwäche, Querschnittslähmung oder  sogar zum Tod führen. Dieses Risiko wird versucht so gering wie möglich  zu halten. osteoporose.org netzwerk-osteoporose.de osteoporose-dop.org bfo-aktuell.de/ osteoporose.cc donna.ch boneandjointdecade.org iofbonehealth.org Wirbelsäulenfraktur BISHERIGE OP- METHODEN NEUE OP- METHODE www.systemplastie.de