seine Stabilität und bricht ein. Eine der häufigsten Ursachen für diese
Erkrankung ist Osteoporose (auch Knochenschwund genannt). Viele
bezeichnen Osteoporose als Volkskrankheit, die Knochen werden porös,
dünn und brüchig. Betroffen sind häufig Frauen nach den Wechseljahren.
Denn besonders in dieser Zeit fällt die Produktion des Hormons Östrogen
stark ab, der Östrogenspiegel sinkt und die Knochen werden schwächer.
Die Folgen
Schon ein leichter Sturz oder eine geringe Belastung kann zu Brüchen
von Hüft- und Handgelenksknochen oder Wirbelkörpern führen.
Wirbelkörperkompressionsfrakturen können auch durch Trauma
(Sportverletzungen und Unfälle) oder Tumorerkrankungen verursacht
werden.
Schmerzen und Bewegungseinschränkung
Der Bruch von einem Wirbelkörper wird in der Medizin
Wirbelkörperkompressionsfraktur genannt. Ohne entsprechende
Behandlung kann diese Fraktur zu einer Kyphose führen. Bei dieser im
Volksmund auch als „Witwenbuckel“ bekannten Wirbelsäulenkrümmung,
handelt es sich um eine krankhafte Veränderung der Wirbelsäule.
Plötzlich auftretende Rückenschmerzen und eine starke
Bewegungseinschränkung vermindern die Lebensqualität.
Wirbelkörperkompressionsfrakturen können den allgemeinen
Gesundheitszustand und das Wohlbefinden negativ beeinflussen.
osteoporose.org
netzwerk-osteoporose.de
osteoporose-dop.org
bfo-aktuell.de/
osteoporose.cc
donna.ch
boneandjointdecade.org
iofbonehealth.org
Wirbelsäulenfraktur
BISHERIGE OP- METHODEN