Vertebroplastie Durch entscheidende Weiterentwicklungen der Wissenschaft kann nun  ein neues, minimal-invasives Operationsverfahren genutzt werden.  Diese innovative Methode wurde vom weltweit führenden Unternehmen  für Orthopädie entwickelt und bietet alle Vorteile der minimal-invasiven  Wirbelsäulenchirurgie. Das Verfahren verringert extrem die Risiken und  reduziert drastisch die Dauer des Eingriffs.   Die Vertebroplastie wird seit 1986 bei der Behandlung von  Wirbelkörperfrakturen angewendet. Der Eingriff wird meist von  Radiologen in Lokalanästhesie durchgeführt und dauert pro Wirbelkörper  ca. 20 Minuten. Durch das direkte Einbringen des sehr fließfähigen  Zementes (häufig Polymethylmetacrylat) in den eingebrochen  Wirbelkörper kann es zu einem unkontrollierten Austritt des Materials  kommen.   Wirbelkörperaugmentationsverfahren – Risiken:  Generell besteht bei Verfahren dieser Art das Risiko eines  unkontrollierten Zementaustritts. Dieser kann zu Lungenembolie,  Lähmungserscheinungen, Muskelschwäche, Querschnittslähmung oder  sogar zum Tod führen. Dieses Risiko wird versucht so gering wie möglich  zu halten. osteoporose.org netzwerk-osteoporose.de osteoporose-dop.org bfo-aktuell.de/ osteoporose.cc donna.ch boneandjointdecade.org iofbonehealth.org Wirbelsäulenfraktur BISHERIGE OP- METHODEN NEUE OP- METHODE www.systemplastie.de