Vesselplastie Durch entscheidende Weiterentwicklungen der Wissenschaft kann nun  ein neues, minimal-invasives Operationsverfahren genutzt werden.  Diese innovative Methode wurde vom weltweit führenden Unternehmen  für Orthopädie entwickelt und bietet alle Vorteile der minimal-invasiven  Wirbelsäulenchirurgie. Das Verfahren verringert extrem die Risiken und  reduziert drastisch die Dauer des Eingriffs.   Die Vesselplastie wird in einer Klinik unter Vollnarkose durchgeführt und  dauert pro Wirbelkörper etwa 30 Minuten. In den eingebrochenen  Wirbelkörper wird ein Kunststoff-Metall-Implantat (aus Polyethylen  Terephthalat) eingeführt und mit sehr fließfähigem Zement gefüllt. Das  Implantat verbleibt auf Dauer im Wirbelkörper.  Wirbelkörperaugmentationsverfahren – Risiken:  Generell besteht bei Verfahren dieser Art das Risiko eines  unkontrollierten Zementaustritts. Dieser kann zu Lungenembolie,  Lähmungserscheinungen, Muskelschwäche, Querschnittslähmung oder  sogar zum Tod führen. Dieses Risiko wird versucht so gering wie möglich  zu halten. osteoporose.org netzwerk-osteoporose.de osteoporose-dop.org bfo-aktuell.de/ osteoporose.cc donna.ch boneandjointdecade.org iofbonehealth.org Wirbelsäulenfraktur BISHERIGE OP- METHODEN NEUE OP- METHODE www.systemplastie.de